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12 gute Gründe auf die Hilfe eines Experten zu setzen!


1. Besonderheit Immobilie

Immobilien sind kein Massenprodukt mit einer Gebrauchsanleitung, sie unterscheiden sich in vielen Bereichen: Lage, Ausstattung, Zustand, Abnutzungsgrad, Erneuerungsbedarf uvm. Da kann es schnell zu einem „Vergleich von Äpfeln mit Birnen“ kommen! Selbst wenn der selbstständige Verkauf von nicht mehr benötigten Dingen dank Portalen wie: Ebay Kleinanzeigen, Mobile, Vinted, Momox und Co. einfacher denn je erscheint – so lässt sich eine Immobilie dann doch nur schlecht mit dem alten ausgedienten Kinderfahrrad im Keller vergleichen.

2. Marktkenntnis

Immobiliensuchende verfügen heute über den Luxus sich über das Internet einen hervorragenden Überblick über die aktuelle Marktlage verschaffen zu können. Sie können Angebote vergleichen und gewinnen schnell ein Gefühl dafür welche Stadtteile/Regionen gefragt sind und welches Preisgefüge angemessen ist. Als Immobilienmakler beobachtet man eben diese Entwicklungen permanent. Immobilienmakler kennen Angebot und Nachfrage und wissen nicht nur diese zu bewerten, sondern auch den Wert der Immobilien zu bewerten. Diese Informationen kann der Immobilienmakler transparent an potentielle Verkäufer weitergeben und spart so Unmengen an Zeit und Recherche.

3. Immobilienbewertung

Kennen Sie den Wert Ihrer Immobilie? Der Immobilienmakler schon. Während viele Eigentümer dazu neigen ihre Immobilie über zu bewerten, da sie den emotionalen Wert, die Erinnerungen und all die investierte Arbeit im Hinterkopf haben, sind andere Eigentümer zu bescheiden und haben die Wertsteigerung auf dem boomenden Markt nicht Blick. Beides kann im Verkaufsprozess verheerende Folgen haben! Während ein zu hoher Preiswunsch potentielle Käufer verprellen kann, bringt eine zu geringe Preisforderung sehr wahrscheinlich unnötige finanzielle Einbußen mit sich. Der Immobilienmakler ist in der Lage den Wert der Immobilie neutral und marktorientiert zu bestimmen und somit einen realistischen Verkaufspreis für die Immobilie zu ermitteln. Dabei helfen ihm neben der Marktkenntnis, spezielle Softwaresysteme, Bewertungsrichtlinien und -verfahren über welche der Laie nicht verfügt.

4. Umfassender Service

„Der (die) schließen den Interessenten die Tür auf und kassieren dafür viel Geld…“ ist ein oft gehörtes und weit verbreitetes Vorurteil gegenüber Maklern. Die Wahrheit sieht jedoch deutlich anders aus. Zum Service eines professionellen Maklers gehören:

  • eine umfassende Beratung bereits im Vorfeld der Veräußerung
  • eine marktpreisorientierte Bewertung ihrer Immobilie
  • die Erarbeitung einer passenden Vermarktungsstrategie entsprechend ihren Wünschen
  • die Zusammenstellung aller notwendigen Unterlagen 
  • den Kontakt und Umgang mit den relevanten Behörden (Katasteramt, Bauamt, Grundbuchamt, Finanzamt, Hausverwaltungen, Notariate uvm.) zur Beschaffung der Unterlagen
  • die Klärung von Sachverhalten im Zusammenhang möglicher Lasten & Rechte, zusätzlicher Bebauung, Vorkaufsrechten, Besonderheiten in Teilungserklärungen, Sondernutzungs-rechte uvm.
  • das Erstellen der Verkaufsunterlagen
  • das Marketing
  • die Planung, Koordination und Durchführung von Besichtigungsterminen
  • die Preisverhandlungen
  • die Vorbereitung des Notarvertrags, inklusive der relevanten für den Verkäufer wichtigen Klauseln
  • die Klärung von Fragen rund um den Notartermin- und vertrag
  • die Begleitung zu Beurkundung
  • die Übergabe der Immobilie zum geplanten Termin inklusive der Anfertigung eines Übergabeprotokolls

5. Ausbildung & Qualifikation

Generell ist der Titel „Makler“ oder „Immobilienmakler“ in Deutschland nicht geschützt. Was heißt das? Jeder kann ein Gewerbe nach § 34 C anmelden und ein Maklerbüro eröffnen. Daher ist es umso wichtiger nach einem zertifizierten Makler zu suchen. Schauen Sie auf der Homepage nach den Qualifikationen und dem Werdegang oder fragen sie den Makler danach, um eine gute Entscheidung zu treffen.

6. Vermarktung der Immobilie

„Ein paar Handyfotos machen und ins Internet stellen, das kann ich auch alleine!“ Auch diese Aussage hört man oftmals im Zusammenhang mit dem Immobilienverkauf. In besonders gefragten Gebieten mag dies funktionieren, sobald sich die Immobilie jedoch in einer nicht so begehrten Lage oder Zustand befindet, kann ein gutes Marketing den Unterschied machen.

  • Fotos sind das Aushängeschild der Immobilie, insbesondere da inzwischen beinahe 90 % der Immobilien über das Internet verkauft werden. Hier sollte man auf einen Profi setzen.
  • zur rechtlich korrekten Vermarktung einer Immobilie ist das Vorhandensein eines Energieausweis zwingend notwendig. Dieser sollte bereits vor Beginn der Verkaufsbemühungen vorliegen. Ein guter Makler sorgt dafür!
  • Grundrisse sind aufgrund ihres Alters oder einer Vielzahl von Vervielfältigungen oftmals kaum lesbar, hier kann eine professionelle Aufarbeitung (durch den Makler) schnell Abhilfe schaffen
  • von einem privaten Verkäufer wird in der Regel kein Exposé erwartet. Ein professionell erstelltes, kann aber zur Gewinnung neuer Interessenten führen und den Käuferkreis erweitern.

7. Besichtigungstermine

All die Telefon- oder Emailanfragen zur Hausbesichtigung koordinieren kann extrem zeitaufwendig und kompliziert werden. Viele Interessenten haben Sonderwünsche und Terminvorlieben oder versuchen möglichst der Erste zu sein, um die Chancen auf einen Kauf zu erhöhen. Dabei kann man sich als engagierter Verkäufer leicht verzetteln und seine gesamte Freizeit mit diversen Besichtigungsterminen füllen. Umso ärgerlicher, wenn die „ach so interessierten Käufer“ dann doch nicht erscheinen und man ggf. andere Termine verschoben hat. Und woran erkennt man ob es sich bei dem Interessenten wirklich um einen potentiellen Käufer oder doch einen „Immobilientouristen“ handelt, der in seiner Freizeit gerne Häuser anschaut oder seine Neugier stillt? Und wie kann man sich sicher sein, wer da tatsächlich vor der Haustüre steht – kontrolliert man den Personalausweis? Und was, wenn jemand ihn nicht vorzeigen möchte? Oder wenn man ein unangenehmes Bauchgefühl hat oder sich einfach unwohl fühlt? Durch das Engagieren eines Maklers lassen sich all diese Schwierigkeiten einfach umschiffen.

8. Verhandlungsführung

Neutralität und Distanz zum Objekt sind hier die Schlüsselwörter! Ein privater Anbieter hat immer Erinnerungen und Emotionen im Hinterkopf. Auch Kosten und investierte Arbeit schwingen sicherlich im Hintergrund mit. Und so kommt es nicht selten vor, dass potentielle Käufer kein gutes Haar an Dingen lassen, die einem selbst lieb und teuer sind. Sei es um den Kaufpreis zu drücken oder weil sie einfach einen anderen Geschmack bzw. andere Vorstellungen von der Traumimmobilie haben. Eine effiziente und zielführende Preisverhandlung ist in einer solchen Situation absolut undenkbar. Ein guter Makler kann als neutraler Vermittler agieren, erspart dem Eigentümer die teilweise verletzenden Aussagen potentieller Interessenten und verhandelt den bestmöglichen Preis für den Verkauf der Immobilie.

9. Bonitätsprüfung

Es kommt immer wieder vor, dass man im Gespräch mit ehemaligen Privatverkäufern erfährt, dass ein Kaufvertrag kurz vor dem Beurkundungstermin geplatzt ist, weil die Finanzierung des Käufers nicht gewährt wurde. Dies ist nicht nur ärgerlich und verschwendet unnötig Zeit, da der gesamte Verkaufsprozess nun wieder erneut gestartet wird, sondern kann im schlechtesten Fall auch Kosten verursachen. Daher ist es absolut unerlässlich, VOR der Beauftragung des Notars eine schriftliche Finanzierungsbestätigung vom Kreditinstitut des Käufers einzuholen. Die erforderlichen Unterlagen für all dies stellt ein professioneller Makler gerne zusammen und führt auch die notwendige Korrespondenz durch.

10. Vermögenschadenhaftpflicht

Auch ein Profi mit langer Berufserfahrung ist nicht fehlerlos. Selbst ein kleiner Zahlendreher kann im Zuge eines Immobilienverkaufs erhebliche finanzielle Konsequenzen mit sich bringen. Aus diesem Grund ist ein professioneller Immobilienmakler gegen derartige Vermögen-schäden versichert und schützt somit natürlich auch seine Kunden.

Als Privatverkäufer haften Sie für all Ihre Aussagen! Ein Fehler kann hier zu einem großen finanziellen Schaden oder im schlimmsten Fall zu einer Rückabwicklung des Kaufvertrages führen. Die Kosten dafür gehen zu Lasten des Verkäufers.

Gebäudeversicherung

11. Kundenbetreuung & Qualitätsmanagement

Ein guter Makler bleibt auch nach Abschluss einer Immobilientransaktion im Kontakt mit beiden Seiten und vermittelt bei möglicherweise auftretenden Konflikten und Schwierigkeiten.

12. Die Maklerprovision ist NUR im Erfolgsfall fällig!

Ist der Immobilienmakler mit dem Verkauf des Objektes nicht erfolgreich, ist der Verkäufer auch nicht zu einer Provisionszahlung verpflichtet. Der Makler geht also mit seiner Arbeitskraft und den finanziellen Aufwendungen für Fotos. Marketing, Energieausweis und Co. in Vorleistung. Wenn dies nicht Grund genug ist volles Engagement in den bestmöglichen Verkauf der Immobilie zu legen!

Überzeugt? Dann kontaktieren Sie mich gerne!

Noch nicht überzeugt? Sie haben noch Fragen? Ich berate Sie gerne!